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EMDAQ 3.4
Programm zur
Messdatenerfassung
Inhaltsverzeichnis
1. Allgemeines
1.1 Systemvoraussetzungen
1.2 Installation
1.3 Datenspeicherung
1.4 Einmalige Einstellungen
2. Messvorgang
2.1 Eine neue Messung durchführen
2.2 Eine alte Messung fortsetzen
3. Einstellungen
3.1 Aufnahmeeinstellungen
3.1.1 Standardeinstellung
3.1.2 Freigabekanal
3.1.3 Kanalauswahl
3.1.4 Umrechnung
3.1.5 Grafikeinstellungen
3.1.6 Messtakt
3.1.7 Messung beenden
3.1.8 Automatische Speicherung
3.2 Modulregistrierung
3.3 Serielle Schnittstelle
3.4 Schaltfunktionen
4. Darstellung
der Messwerte
4.1 Darstellung während der Messung
4.2 Darstellung vorhandener Messdaten
4.2.1 Grafische Darstellung
4.2.2 Messdatentabelle und Digitalwerttabelle
5. E/A-Modul
als 2-Punkt-Regler oder Überwachungsgerät
1.
Allgemeines
Mit EMDAQ lassen sich
Messdaten aufnehmen, konvertieren und tabellarisch oder grafisch
darstellen.
Die Aufnahme der Messdaten erfolgt im gewählten Zeittakt. Die
Messwerte werden mit Datum und Uhrzeit in einer Datei als
Zahlenwerte zwischen 0 und 4095 gespeichert. In einer weiteren
Datei werden die errechneten physikalischen Werte abgelegt. So
kann auch nachträglich eine Neuberechnung der Messwerte
durchgeführt werden.
Die erfaßten Daten können tabellarisch oder grafisch
dargestellt, oder zur Weiterverarbeitung in andere Dateiformate
exportiert werden.
Die Bedienung ist
einfach und menügeführt.
1.1
Systemvoraussetzungen
- PC mit Taktfrequenz
ab 166 MHz
- min. 32 MB RAM
- 10 MB freier Festplattenspeicherplatz
- VGA-Bildschirm mit min.1024 x 768 Auflösung
- Windows 95/98/ME, Windows NT/2000/XP
1.2
Installation
1. Führen Sie die
Datei EMDAQ_SETUP.EXE auf der Installations-CD aus.
2. Folgen Sie den Installationsanweisungen.
1.3
Datenspeicherung
Alle Messwertdaten
werden in Visual FoxPro-Tabellen (dbf) gespeichert.
Für einen Messvorgang werden jeweils 3 Dateien mit gleichem
Namen, aber unterschiedlicher Namenserweiterung angelegt. Diese
haben folgende Bedeutung:
| *.DIW |
Visual
FoxPro-Tabelle mit den Messwerten als Digitalwert
zwischen 0 und 4095, wie sie vom E/A-Modul geliefert
werden. |
| *.PRM |
Visual
FoxPro-Tabelle mit Parametern für Umrechnung und
grafische Darstellung. |
| *.MEW |
Visual
FoxPro-Tabelle mit den in physikalische Werte
umgerechneten Messwerten. |
Die Dateien mit den
physikalischen Messwerten (MEW) können zur Weiterverarbeitung
mit anderen Programmen in verschiedene Dateiformate exportiert
werden.
1.4
Einmalige Einstellungen
Nach dem ersten Start
des Programms müssen zunächst einmal die angeschlossenen Module
registriert und die entsprechende Schnittstelle (COM-Port)
ausgewählt werden.
Unter dem Menüpunkt Extras / Modulregistrierung
(3.2) können die jeweiligen Module eingetragen
werden.
Die Auswahl der Schnittstelle erfolgt unter Extras /
Serielle Schnittstelle (3.3).
Zum Inhaltsverzeichnis
2.
Messvorgang
Hinweis
Bevor Sie mit Ihrer ersten Messung beginnen, sollten Sie
kontrollieren, ob die richtige Schnittstelle ausgewählt ist. Sie
können diese Einstellung unter dem Menüpunkt Extras /
Serielle Schnittstelle ansehen und gegebenenfalls
korrigieren.
2.1
Eine neue Messung durchführen
1. Wählen Sie unter
dem Menüpunkt Datei den Punkt Neu.
2. Falls Sie keine Standardeinstellungen definiert haben,
erscheint das Fenster Einstellungen, in dem Sie
alle Einstellungen die für eine Messung benötigt werden
festlegen können. Genaueres zu diesem Thema erfahren Sie im
Abschnitt 3.1
Aufnahmeeinstellungen.
Bestätigen Sie Ihre Eingaben durch Betätigung der OK-Schaltfläche.
3. Wählen Sie das Verzeichnis und einen Dateinamen unter dem die
Dateien für die Messung gespeichert werden sollen.
4. Im daraufhin erscheinenden Fenster brauchen Sie nur noch die Start-Schaltfläche
zu betätigen und die Messung wird gestartet.
5. Die Messung wird durch Betätigung der Stop-Schaltfläche
beendet, falls die Messung nicht auf eine bestimmte Anzahl
Messtakte festgelegt ist.
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Abb.1 Kontrollfenster
der Aufnahme |
2.2
Eine alte Messung fortsetzen
1. Wählen Sie unter
dem Menüpunkt Datei den Punkt Fortsetzen.
2. Geben Sie das Verzeichnis und den Dateinamen der bereits
vorhandenen Messung an.
3. Starten Sie die Messung mit der Start-Schaltfläche.
4. Beendet wird die Messung durch Betätigung der Stop-Schaltfläche
oder nach der festgelegten Anzahl Messtakte.
Zum Inhaltsverzeichnis
3.
Einstellungen
Unter dem Menüpunkt Extras
befinden sich die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten die im
folgenden erklärt werden.
3.1
Aufnahmeeinstellungen
Hier haben Sie die Möglichkeit die Einstellungen vorzunehmen,
die für eine Messung benötigt werden:
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Abb.2
Aufnahmeeinstellungen |
3.1.1
Standardeinstellung
Markieren Sie bitte dieses Feld, wenn Sie die
Aufnahmeeinstellungen auch für zukünftige Messungen verwenden
möchten. Bei einer neuen Messung werden Sie dann nicht mehr zur
Eingabe der Aufnahmeeinstellungen aufgefordert, sondern können
gleich die Messung starten.
3.1.2
Freigabekanal
Sie können einen Kanal auswählen, der als Freigabekanal
verwendet werden soll. Der Freigabekanal steuert, wann Messwerte
aufgezeichnet werden und wann nicht, d.h. wenn der gemessene Wert
an diesem Kanal den angegebenen Signalwert überschreitet, werden
alle Messwerte aufgezeichnet. Liegt der gemessene Wert unterhalb
des Signalwertes, wird die Aufzeichnung ausgesetzt. Beachten Sie
das der Signalwert als Digitalwert, d.h. mit einem Wert zwischen
0 und 4095, angegeben werden muss.
3.1.3
Kanalauswahl
Markieren Sie hier einfach die Kanäle, von denen Sie Messwerte
aufnehmen möchten.
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Abb.3 Kanalauswahl |
3.1.4
Umrechnung
In den E/A-Modulen werden die analogen Messwerte in
12-Bit-Digitalwerte umgewandelt. Das bedeutet, dass ein
Messbereich in 4095 Schritte aufgelöst wird und somit ein
Messwert als Wert zwischen 0 und 4095 an den Rechner übermittelt
wird.
Mit der Umrechnung haben Sie die Möglichkeit, die aufgenommenen
Digitalwerte in physikalische Werte umzurechnen. Durch Eingabe
der Minimal- und Maximalwerte des Messbereichs können für jeden
Messkanal die Umrechnungsparameter für eine lineare Umrechnung
festgelegt werden. Mit Hilfe der Schaltfläche Allgemein
können Sie allen Kanälen die gleichen Umrechnungswerte
zuordnen.
Zum Abgleich der Messwerte oder für eine nachträgliche
Umrechnung der Messwerte wählen Sie bitte den Menüpunkt Bearbeiten
/ Umrechnen.
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Abb.4
Umrechnungsparameter |
3.1.5
Grafikeinstellungen
Alle Einstellungen, die hier vorgenommen werden können,
betreffen die grafische Darstellung der Messwerte:
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Abb.5
Grafikeinstellungen |
Bezeichnungen
Sie haben die Möglichkeit eine Überschrift für die Grafik und
Bezeichnungen für die beiden Achsen einzugeben.
Achsen
Die Skalierung der y-Achse kann durch Angabe eines Minimum- und
eines Maximumwertes, sowie der Anzahl der Unterteilungen
festgelegt werden. Zur Bezeichnung der Unterteilungen der x-Achse
kann die relative Zeit oder das Datum mit Uhrzeit verwendet
werden. Die relative Zeit wird in der jeweiligen Einheit des
Messtaktes angegeben.
Darstellung
Die Messwerte können als Linien- oder Flächengrafik dargestellt
werden. Sie können die Linienbreite (dick/dünn) bestimmen und
die Achsenbezeichnungen und das Raster ein-/ausblenden.
3.1.6
Messtakt
Geben Sie hier bitte den Messtakt für die Aufnahme ein.
3.1.7
Messung beenden
Sie können bestimmen, ob die Messung manuell durch Betätigung
der Stop-Schaltfläche oder automatisch nach
einer von Ihnen festgelegten Anzahl Messtakte beendet werden
soll.
3.1.8
Automatische Speicherung
Wenn Sie ständig oder über einen großen Zeitraum
Messdaten aufnehmen wollen ist es manchmal vorteilhaft, die
Messdaten auf mehrere Dateien zu verteilen, z.B. pro Woche eine
Datei.
Um diese Funktionalität zu nutzen, gehen Sie bitte wie folgt
vor:
- Markieren Sie die Option Automatisch neue Datei anlegen
- Wählen Sie ein Verzeichnis aus, in dem die Dateien abgelegt
werden sollen
- Wählen Sie den Zeitraum, für den die Dateien angelegt werden
sollen
3.2
Modulregistrierung
Falls Sie andere oder weitere Module an Ihren PC anschließen
möchten, müssen Sie diese im Programm anmelden. Unter dem
Menüpunkt Einstellungen / Modulregistrierung
haben Sie die Möglichkeit Module ab- und anzumelden. Betätigen
Sie die Schaltfläche Anhängen, um weitere
Module an die Liste anzufügen. Wenn Sie ein Modul an einen
beliebigen Platz in der Liste einfügen möchten, klicken Sie
einfach die Zeile an, in der das Modul eingefügt werden soll und
betätigen die Einfügen-Schaltfläche. Beim
Anhängen und beim Einfügen müssen Sie die Modulnummer und den
Modultyp angeben. Die Reihenfolge der einzelnen Kanäle hängt
von der Reihenfolge der eingetragenen Module ab.
Sie können Module aus der Liste entfernen, indem Sie die
Entfernen-Schaltfläche betätigen.
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Abb.6
Modulregistrierung |
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Abb.7 Modul
anhängen/einfügen |
3.3
Serielle Schnittstelle
Unter Extras / Serielle Schnittstelle können
Sie die Schnittstelle einstellen, an der Ihre Module
angeschlossen sind. Kontrollieren Sie bitte diese Einstellung
bevor Sie mit Ihrer ersten Messung beginnen.
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Abb. 8 Schnittstelle
auswählen |
3.4
Schaltfunktionen
Lesen Sie hierzu bitte den Abschnitt 5. E/A-Modul als 2-Punkt-Regler oder
Überwachungsgerät.
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4.
Darstellung der Messwerte
4.1
Darstellung während der Messung
Die Messwerte können während der Messung auf verschiedene Arten
dargestellt werden. Durch Betätigung der jeweiligen
Schaltflächen werden die Messwerte entsprechend dargestellt:
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Abb.9 Kontrollfenster
der Aufnahme |
Aktuell
Es werden die aktuellen Messwerte als Zahlenwerte auf dem
Bildschirm angezeigt.
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Abb.10 Darstellung der
aktuellen Messwerte |
Tabelle
Alle Messwerte der laufenden Messung werden als Tabelle
angezeigt. Zur Aktualisierung der Werte drücken Sie bitte die
Schaltfläche Aktualisieren unterhalb der
Tabelle.
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Abb. 11 Tabellarische
Darstellung der Messwerte |
Trend
Es wird eine Liniengrafik für die laufende Messung erzeugt, die
sich automatisch aktualisiert.
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Abb. 12 Trend
Darstellung |
Zustand
Die aktuellen Messwerte werden als Balkengrafik angezeigt.
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Abb. 13 Balkengrafik
der aktuellen Messwerte |
Binär
Wenn Sie binäre Eingänge aufnehmen, werden hier die Zustände
der einzelnen binären Eingänge angezeigt.
4.2
Darstellung vorhandener Messdaten
Nachdem Sie die vorhandene Messdaten-Datei geladen haben, können
Sie die Messdaten auf verschiedene Arten darstellen. Dazu haben
Sie unter dem Menüpunkt Ansicht drei
Auswahlmöglichkeiten:
4.2.1
Grafische Darstellung
Die Messwerte werden als Liniengrafik/Flächengrafik dargestellt.
Die Grafikeigenschaften, sowie die Auswahl der anzuzeigenden
Kanäle sind leicht durch die im Fenster angeordneten
Schaltflächen anzupassen.
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Abb. 14 Grafische
Darstellung von Messdaten |
Skalierung
der Achsen
Nach Durchführung der automatischen Skalierung (Achsen
skalieren) wird der Darstellungsbereich durch die
Messkurven möglichst weit ausgefüllt. Dieses kann bei der
Einteilung der y-Achse zu "krummen Werten" führen.
Sie können dann die Einteilung der y-Achse durch Änderung des
Minimum-, Maximum- und Teilungswertes nach Ihren Wünschen
anpassen.
Die x-Achse kann entweder mit der relativen Zeit, das ist die
seit dem Startzeitpunkt verstrichene Zeit, oder mit der Uhrzeit
beschriftet werden. Durch Änderung der Anzahl der
Messpunkte/Teilung bestimmen Sie die Einteilung der x-Achse.
Zeitbereich
wählen
In den Feldern Von und Bis ist
der Zeitbereich angegeben, der in der aktuellen Grafik
dargestellt wird. Sie können den Zeitbereich ändern, indem Sie
entweder die Bereich-Schaltfläche betätigen
und einen neuen Zeitbereich definieren oder einen vordefinierten
Zeitbereich (Minuten, Stunde, usw.) im Auswahlfeld anwählen. Die
Pfeil-Schaltflächen dienen zum Vor- bzw.
Zurückblättern des Zeitbereichs um jeweils eine Bereichslänge.
Bild
exportieren
Sie haben die Möglichkeit die Grafik als Bild in verschiedenen
Formaten (wmf, jpg, bmp) zu speichern. Um das Bild in
Office-Anwendungen, wie z.B. MS Word, zu importieren bietet sich
das Windows-Metafile-Format (wmf) an.
Grafik
skalieren
Wenn Sie die Fenstergröße verändern, wird die Grafik nicht mit
skaliert. Durch Betätigung der Schaltfläche Grafik
skalieren wird die Grafik entsprechend der
Fenstergröße skaliert.
4.2.2
Messdatentabelle und Digitalwertetabelle
Hier können Sie entweder die Messwerte oder die Digitalwerte in
einer Tabelle darstellen.
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Abb. 15 Tabellarische
Darstellung der Mess-/Digitalwerte |
Alle
Darstellungsarten bieten Ihnen die Möglichkeit einen Ausdruck zu
erstellen. Bei der grafischen Darstellung haben Sie außerdem die
Möglichkeit einen Text einzugeben, der unterhalb der Grafik
erscheint.
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5.
E/A-Modul als 2-Punkt-Regler oder Überwachungsgerät
Von einem E/A-Modul
mit analogen Eingängen und binären Ausgängen können
eigenständig (stand alone) Messwertabhängige Schaltfunktionen
ausgeführt werden.
Die Schaltfunktionen können zum Aufbau von 2-Punkt-Reglern oder
zur Realisierung von Alarmfunktionen genutzt werden.
Dafür sind in einem E/A-Modul 16 Schaltfunktionen enthalten, die
nach folgender Logik arbeiten:
Wenn der Wert eines analogen Eingangs einen vorgegebenen
Vergleichswert über- beziehungsweise unterschreitet, wird der
gewählte binäre Ausgang entsprechend der Vorgabe gesetzt oder
zurückgesetzt.
Die Konfigurationsmöglichkeit für die Schaltfunktionen finden
Sie unter Extras / Schaltfunktionen.
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Abb. 16 Konfiguration
der Modul-Schaltfunktionen |
Die Abbildung zeigt,
wie auf einfache Art die erforderlichen Parameter mit einem PC
eingestellt werden können.
Aktiv Ja /
Nein
Die Schaltfunktion wird nur ausgeführt, wenn dieser Parameter
auf "Ja" eingestellt ist.
Eingang
Hier wird die Kanalnummer des analogen Eingangs bestimmt.
kleiner /
größer
Legen Sie hier fest, ob die Schaltfunktion ausgeführt werden
soll, wenn der Eingangswert kleiner oder größer als der
Vergleichswert ist.
Vergleichswert
Geben Sie hier die gewünschte Schaltschwelle als Digitalwert
zwischen 0 und 4095 ein.
setze /
rücksetze
Bestimmen Sie, ob der gewählte binäre Ausgang durch die vorher
bestimmte Bedingung ein- oder ausgeschaltet werden soll.
Ausgang
Legen Sie hier die Kanalnummer des binären Ausgangs fest.
In Abbildung 16 sind
z.B. die beiden ersten Funktionen aktiv und ergeben zusammen
einen 2-Punkt-Regler. Mit den angegebenen Parametern würde
dieser den binären Ausgangskanal Nr. 1 setzen, sobald der
Eingangswert von 1850 am analogen Eingang unterschritten wird.
Bei Überschreitung des Wertes 2000 würde der Ausgang wieder
ausgeschaltet werden.
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